Dienstag, 28. Februar 2017

Gelesen im Februar

28 Tage Februar sind nun fast um und es ist wieder Zeit für ein "Gelesen im". In 28 Tagen habe ich gefühlt eine Woche gelesen, nämlich während meiner fiesen Erkältung / Grippe in der mir sonst alles Mediale Kopfschmerzen bereitete. Die 2 Bücher die ich kurz vorstelle stammen aus unserer Gemeindebücherei bei der ich mich im Moment durch die Regale lese.

Unter dem Hashtag #gelesenim könnt Ihr wieder posten was das Zeug hält und Eure Buchrezensionen hinterlassen. 

Ich möchte auch gar keine langen Rezensionen schreiben, sondern bediene mich eines einfachen Sterne Wertesystems:
* Stern - Das war wohl nichts.
** Sterne - Muss ich nicht noch einmal lesen
*** Sterne - War ganz ok.
**** Sterne - Lohnt sich zu lesen.
***** Sterne - Ich liebte es zu lesen und muss es unbedingt empfehlen.

Little Bee von Chris Cleve


Selten hat mich ein Buch so geschockt, frustriert oder nachdenklich gestimmt. Es geht um ein nigerianisches Mädchen das nach Großbritamien flüchtet und dort als illegaler Flüchtling bei einer Familie Zuflucht findet. Die Verwicklungen unter den Personen sind weitreichender als ich es jetzt hier beschreiben möchte. Was mich traurig stimmte sind die Reaktionen der Bevölkerung und Amtsinhabern auf ein Mädchen das augenscheinlich nicht der "Gesellschaft" angehört. Wie beleidigend diese Menschen von der Gelsellschaft behandelt werden, obwohl niemand ihr Schicksal kennt.
Blenden wir jetzt aus das die Handlung in Nigeria und Großbritanien spielt, könnte man diese Geschichte auf jede beliebige Gesellschaft anwenden. Das macht mich verdammt wütend und traurig.
Was mich wunderte war die Werbung auf der Rückseite. Dieses Buch war in den USA ganz oben auf der Bestsellerliste. Merkwürdig nicht, wenn man auf die aktuellen Ereignisse über den Atlantik schaut.

*****Sterne

Unser allerbestes Jahr von David Gilmour

Ein Beitrag geteilt von Anja (@2wcrafts) am
Diese Art von Literatur lese ich ja eher selten - Romane in der Ich-Form in der der Protagonist erzählt. Doch ich mochte dieses auf einer wahren Begebenheit basierende Buch wirklich gerne. Ein Vater der seinem jugendlichen Sohn freistellt mit der Schule aufzuhören unter der Bedingung das er sich jede Woche 3 Filme mit ihm anschaut. Nicht nur das ich beim Lesen sehr spannende Ansichten zu vielen Filmen erhielt, nein auch die Geschichte über diese Vater - Sohn Beziehung wurde weder langweilig ncoh eintönig. Es macht Lust sich ebenfalls durch die beschriebenen Filme zu schauen und sie aus der Perspektive des Vaters kennen zu lernen.

****Sterne

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