Mittwoch, 6. Juli 2016

Gelesen im Juni

Na habt Ihr Euch schon gefragt ob ich im Juni überhaupt etwas gelesen habe? So spät wie ich diesen Post schreiben, könnte man das ja auch glatt vermuten. Der Kleinste der Familie wird nun immer wendiger und schneller und weiß genau welchen Blödsinn er anstellen muss um mich vom Lesen abzuhalten.

Unter dem Hashtag #gelesenim könnt Ihr wieder posten was das Zeug hält und Eure Buchrezensionen hinterlassen.
Unten findet Ihr auch wieder eine Linkliste in die Ihr Euren Blog eintragen könnt.

Ich möchte auch gar keine langen Rezensionen schreiben, sondern bediene mich eines einfachen Sterne Wertesystems:
* Stern - Das war wohl nichts.
** Sterne - Muss ich nicht noch einmal lesen
*** Sterne - War ganz ok.
**** Sterne - Lohnt sich zu lesen.
***** Sterne - Ich liebte es zu lesen und muss es unbedingt empfehlen.

Ein Ring von Tiffany von Lauren Weisberger


Das war so ein typischer "ich nehm noch was aus der Bücherei mit, habe aber keine Zeit mehr den Klappentext zu lesen" Griff ins Bücherregal. Eines muss man der Autorin zumindest lassen, Ihr Schreibstil ist gut und somit ist das Buch trotz der Story gut lesbar. Perfekt für den Urlaub, ohne großen Tiefgang aber mit 3 sympathischen Mädels und Ihren Problemen mit der Liebe und den Männern.
Von mir gibt es *** Sterne

Das Cafè am Rande der Welt von John Strelecky


Dieses Buch wurde mir empfohlen und gleich in die Hand gedrückt. Es ist ziemlich dünn und hat dicke glatte Seiten - ein haptisch tolles Gefühl. In eine kleine Geschichte eingepackt, versucht dieses Buch den Leser dazu zu bringen sich selbst die Frage aller Fragen zu stellen: Warum bin ich hier? Mit Hilfe unterhaltsamer Metaphern wird der Leser auf den Weg geführt sich Fragen zu seiner Existenz und seinem Leben zu stellen. Führst du ein erfülltes Leben?  Ich gebe zu mich kann man mit solchen Büchern ja ziemlich fangen. Sich selbst und sein Leben ab und an zu reflektieren kann ja schließlich nicht schaden. Bis dahin fand ich das Buch wirklich gut. Was mich dann doch ein wenig störte war die Tatsache das im Buch am Ende Werbung für Workshops, Seminare und Kurse von John Strelecky gemacht wird. In mir wächst so eine Abwehrhaltung, wenn ich erst ohne Vorwarnung eingefangen und auf Seminare gelockt werden soll. Vielleicht sollte es ja auch die Reputation des Autors zeigen.

Weil ich philosphische Themen mag gibt es **** Sterne

Was habt Ihr so gelesen?

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