Freitag, 17. Juli 2015

Ideen: Piratengeburtstag

1. Teil: Die Einladungen 

Angelehnt an diese Idee, gefunden bei Pinterest bastelten mein Sohn und ich Einladungen in Buddelschiffform.


Dazu schrieb ich alle Einladungen mit dem Computer vor und setzte noch die entsprechenden Namen ein. Mein Sohn malten dann alle Einladungen individuell an und zusammen mit dem großen Bruder faltete ich Papierschiffe aus den Zetteln.


 Dann verteilten wir die Einladungen im Kindergarten :-).

2. Teil: Die Vorbereitungen

Auf Pinterest sammelte ich ein paar Partyideen für einen Piratengeburtstag, aber ganz ehrlich durch die 36°C am Feiertag hatten wir wenig Lust alles umzusetzen. Der größte Wunsch des Sohnes war eine Schatzsuche.

Also malte ich aus dem Bauch heraus eine Schatzkarte.


Mir gefiel die Idee die Kinder den Schatz ausbuddeln zu lassen. Also besorgte ich noch genug Sandschippen für alle Gäste (kleiner Tippp: die gabs beim Rofu günstig). Um die Herren und Damen piratiger Aussehen zu lassen astelte ich noch schnell ein paar Piratenkopfschmucke. Einfach auch Fotokartoon die Form aufmalen und ausschneiden. Hintenrum spannte ich Schlüpfergummi. Ich finde der schneidet nicht so ein.


Ok, mein Kind wünschte sich für seine Gäste noch Schweißbänder. Den Wunsch erfüllte ich auch noch. Außerdem füllte ich eine verschließbare Plastikkiste mit allerlei Schätzen. Meine Eltern verbuddelten sie auf dem Spielplatz im Sand und markierten die Stelle mit einem Kreuz.

3. Teil: Das Essen

Diesmal feierten wir den Kindergeburtstag von 10.30 Uhr bis 14.30Uhr. Also sollte es etwas Herzhaftes geben und natürlich auch Süßkram. Ich fand die Palmenpizza auf dem Board so cool.



Mit ein paar Piratenaccessoires vom TEDI war dann das Mittagessen schon fertig.

Als Süßkram gab es Gummibärchen und Popcorn.


Und Piratenmuffins.


4. Teil: Die Party

Die Kinder kamen und wir spielten erstmal Piratenkegeln im Schatten um sie zünftig auszustatten und die Schaufeln zu verteilen. Um an die Schatzkarte zu kommen mussten sie eine Plastikdose aus dem Planschbecken fischen und dann ging es los.
Unsere kleinen Piraten lasen die Karte so souverän, das ich wirklich überrascht war. Die Vorabendliche Runde  in welcher mein Mann und ich an schwierigen Stellen noch Pfeile auf den Boden malten, hätten wir uns sparen können. Irgendwann fanden sie dann die Stelle zum buddeln. Unterwegs machten wir wirklich sehr viele Pausen im Schatten und tranken eine Menge Wasser.
Den Rest der Party zu planen hätte ich mir auch sparen können. Die Kinder verbrachten den restlichen Nachmittag im Planschbecken, an der Wasserbahn und auf der Picknickdecke zum Essen. :-D

Selbst für die Muffins war es ihnen zu warm.

Es war für mich gefühlt einer der entspanntesten Kindergeburtstage.

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